Maßnahmenziele

Mit seinen rund 187.000 Betrieben und mehr als 1,1 Millionen Beschäftigten bildet das Handwerk das Rückgrat der nordrhein-westfälischen Wirtschaft. Darüber hinaus sind die regional verankerten kleinen und mittleren Betriebe des Handwerks (KMU) mit ihren Produkten, Dienstleistungen und ehrenamtlichen bzw. gemeinnützigen Engagements ein zentraler Faktor für die infrastrukturelle und gesellschaftliche Entwicklung in den NRW-Regionen. Und das nicht nur im Rahmen eines gesamtwirtschaftlichen sondern auch als ein gesamtgesellschaftliches Interesse.

Die Anpassung an veränderte Alterstrukturen genauso wie die eine klima- und ressourcengerechte Nachhaltigkeit in den kleinen und mittleren Betrieben des Handwerks kann in erster Linie nur über eine gezielte Sensibilisierung und Aufklärung der Betriebe erfolgen. Die Überwindung des Informationsdefizits durch gezielte Informierung verbunden mit dem Aufzeigen konkreter Handlungsoptionen und die darauf aufbauende gemeinsame Arbeit in den gebildeten Clustern stellt einen wichtigen Lösungsansatz innerhalb der Maßnahme dar.

Quelle: LGH

Maßnahmenstruktur

Maßnahmenentwicklung

Das Wirtschaftsministerium NRW und die LGH treten im Innovationscluster Handwerk NRW als gemeinsame Akteure der Wirtschaftsförderung im Handwerk auf. Das gemeinsam erarbeitete Konzept über die Ausgestaltung der Innovationscluster ist ein grundlegender Neuansatz in der Zusammenarbeit zwischen dem Land NRW und dem Handwerk, basierend auf den Erfahrungen der vergangenen Zukunftsinitiativen.

 

Es handelt sich nicht um ein (landesweites) Projekt. Vielmehr bieten das Wirtschaftsministerium und die LGH den Kammern (regional) und den Fachverbänden (branchenbezogen) an, jeweils gemeinsame Cluster mit den Handwerksunternehmen zu den Themenschwerpunkten zu fördern.